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  • 31. Aug. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Die Gedanken spinnen wild

Inspirationen überkommen meinen Geist, Motivation meinen Körper

Die Stimmen in meinem Kopf werden lauter, angespannter und entspannter

Ideen sammeln sich am runden Tisch, es ist eigentlich ihr Stammtisch

Sie üben Launen aus, Mimiken, Gestiken und belassen ihren Charme

Eine Kleinigkeit bleibt hängen

Es ist heute, wie es schon immer wahr, es aber nicht wahrgenommen wurde

Die Gestaltung fliesst aus dem Individuum, wobei sich die Motivation zur Ausführung im Kollektiv wiederfindet

  • 29. Juli 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Nunca has olido el barro con las ganas de mi nariz.

Nunca has oído los cantos del bosque o del río en las montañas de los Andes.

Nunca has visto las dunas de los desiertos vacíos y desconectados.

Nunca has sentido el mar rodeándote en las orillas de América Latina.

Nunca has probado las hierbas de los mercados abiertos, con lo nativo que contribuye la tierra.

Nunca has querido ser alguien que no has sido hasta ahora.

Nunca te dejaste llevar por lo desconocido y por el miedo.

Nunca llevaste una marca sin saber de dónde viene.

Nunca, pero nunca leíste las palabras escritas en el lenguaje del ruego.Nunca fallaste al caer en las trampas del olvido.

Nunca escuchaste mi voz perdida.


Nunca viviste el mercado de los abastos con el interés de ser sorprendido.

Nunca viniste a conocer el mundo desconocido.

Nunca vas a saber lo que se siente ser yo, en un mundo donde la mitad de mí está muerta.


Lo que está muerto no significa que no está; significa que está en otro plano.

En un plano no descubierto en el plano actual, pero con la posibilidad de descubrirlo en otro plano distinto.

Yo ya sé cuándo la parte muerta se va a mover, dónde sabe vivir, dónde sabe querer completamente y con vida plena.


Que ojalá sea contigo.

  • 22. Mai 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Weisst du noch

Wie du meine Tränen zu deinen Waffen machtest


Deine immerwährende Freundlichkeit im Aussen

Weisst du noch

Wie du andere sanftmütig getragen hast,

während du uns zu Tätern deiner Seele machtest


Weisst du noch 

Wie du meine Tränen zu deinen Waffen machtest


Welche Wut aus dir herausbrachte

Weisst du noch

Wie nichts uns verschonte,

und wir nie wussten, wem wir begegneten


Weisst du noch 

Wie du meine Tränen zu deinen Waffen machtest


Die treffenden Worte, Pfeile durch mein Herz schossen

Weisst du noch

Wie deine Adern an der Stirn sich mit Blut füllten,

deine blauen Augen mich durchstachen


Weisst du noch 

Wie du meine Tränen zu deinen Waffen machtest


Dein Frust sich durch Beleidigungen äusserte

Weisst du noch

Als kein Verbarmen über deine Lippen floss,

dafür Scham dich laut verliess


Weisst du noch 

Wie du meine Tränen zu deinen Waffen machtest


Und ohne es zu wollen, in dir Freiheit sich ausbreitete,

weil insgeheim war es das, was dich befreite.

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