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  • 29. März 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Die Blumen zeigen ihre Köpfe

Die Bäume ihre Pracht

Der Duft nach frischem Gras

Der Himmel blau und sonnig

Die Luft frisch und belebend

Das Naturreich erwacht


Die Einkaufszentren werden leerer, die Promenaden voller

Die Stimmen werden lauter, die Gedanken leiser

Social Media wird von grünen Bildern befüllt

Die Gesichter werden fröhlicher

Die Kleidung wird bunter

Der gesellschaftliche Frühling erwacht


Die Füsse möchten nach draussen

Der Körper möchte Freiheit

Die Lungen ringen nach frischer Luft

Die Muskeln räkeln sich

Die Haare wehen im Winde

Das Lächeln zeigt sich im Gesicht

Der körperliche Frühling erwacht


Der Geist möchte, will und sollte

Die Gedanken fliessen wild umher

Die Ernte aus dem Rückzug macht sich sichtbar

Die Wartezeit möchte beendet werden

Hinterfragende Fragen

Überstürzte Eifrigkeit

Der geistige Frühling erwacht


Umorientierung der Fühligkeit

Vom innen nach aussen, vom aussen nach innen

Die eigene Tugend erkennen

Abstauben, Umkehren, Einkehren, Rauskehren

Inkongruenzen zeigen sich kongruent

Übereinstimmigkeiten mit Frage- und Ausrufezeichen

Der intuitive Frühling erwacht


Hinterfragungen der eigenen Existenz

Zu- und Abwendungen von Glaubenskonstrukten

Wissensdurst stillen durch göttliche Lektüren

Meditative Verbindungen zu astralen Sphären

Luftige Trance kalibrieren und skalieren

Der spirituelle Frühling erwacht

  • 23. Feb. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 23. Feb. 2025

Gedanken voller Fülle

Sie füllen meine Hülle


Hüllen Sie in ein Kleid

Eingekleidet voller Leid


Leiden vor Unwissen

Wissend mich selbst dissen


Dissend nehme ich die eigene Kür

Unwillkürlich gehe ich durch eine Tür


Türeinfallend lass ich mich einfach sein

Sind denn alle sonst so rein?


Reinigend bemerk’ ich den Schein

Anscheinend machen wir uns alle mal klein


Kleiner lass ich es nun ausklingen

Klingelnd hör ich die Vögel singen


Gesang stimmt Ruhe ein

Einstehend schwing ich mit, mein Bein

  • 30. Jan. 2025
  • 1 Min. Lesezeit

Aktualisiert: 30. Jan. 2025

Ich lasse mich gehen

In mir drin und draussen

Es läuft, es fliesst

Es wird geerntet, was beschattet wurde

Bis die Sonne verschwindet und ein kühles Grau den Tag verändert

Es ist Nachmittag, eines weiteren Tages

Sie vergehen so schnell

Ich bleibe hängen,

In mir drin und draussen

Es stockt, bleibt stehen

Es verdirbt, was besonnt wurde

Bis der Schatten verschwindet und ein helles Grün den Tag verändert

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